Sportordination VIVA

Gesundheit, Sport & mehr

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Anonym fragte: hallo gibt es von eurer seite empfehlungen für fahrradkoffer (tribike) für flugtransport?

Hallo,
wir haben mit Evoc gute Erfahrungen gemacht. Falls du aus Wien oder Umgebung kommst, kannst du dir auch beim P3 Trisports Shop einen Evoc Fahrradkoffer ausleihen und musst ihn nicht kaufen (außer natürlich man braucht den Koffer wirklich regelmäßig, dann lohnt sich eine Anschaffung absolut).

Liebe Grüße,
Vera

diegesundheitsexperten.com

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Wir sind umgezogen

Liebe Leute,

wir sind umgezogen und freuen uns, euch unseren neuen Blog vorstellen zu dürfen: ihr findet uns ab nun unter 

Wir freuen uns, euch auf unserem neuen Blog begrüßen zu dürfen! :-)

Vera & Doc Tom 

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Zitat des Tages

‎”Remembering that I’ll be dead soon is the most important tool I’ve ever encountered to help me make the big choices in life. Because almost everything — all external expectations, all pride, all fear of embarrassment or failure — these things just fall away in the face of death, leaving only what is truly important. There is no reason not to follow your heart.”
Steve Jobs

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Gesundheit ist mehr

Mir fällt immer wieder auf, dass viele von uns auf der Jagd nach Gesundheit alles richtig machen wollen und dann an diesen hohen Vorgaben - welch Wunder - scheitern. Denn das Leben ist nicht perfekt, lässt sich nicht bis ins kleinste Detail planen und der Mensch ist in den meisten Fällen eben auch nicht unendlich diszipliniert, sondern hat vielmehr einen besten Freund der innerer Schweinehund heißt und seinem Namen täglich gerecht wird. Dennoch sollten wir uns nicht verurteilen. Denn es ist eben nicht jeder ein passionierter Marathonläufer, ein 5-Uhr-Frühjogger oder ein 10-Stunden-pro- Woche-Fitnessbesucher und man muss es auch nicht werden, nur um vermeintlich gesund zu leben, wenn man selbst nicht das Gefühl hat, dass man es wirklich von Herzen und mit Überzeugung tut. 

In meiner Arbeit als Gesundheitsberaterin achte ich darauf, dass ich auf jeden einzelnen eingehe und jegliches Konzept auf ihn oder sie persönlich maßschneidere, denn ein Konzept von der Stange oder Second Hand hilft bei individuellen Bedürfnissen genau gar nicht weiter. Auf diesem Blog kann ich allerdings auch nur allgemeine Ratschläge geben, von denen sich jeder das herausnehmen kann, was er für sich als wichtig und richtig erachtet. Generell bin ich der Meinung, dass wir selbst sehr gut erkennen, was uns gut tut und was nicht. Allerdings bemerke ich in den letzten Jahren häufig, dass dieses Erkennen mittlerweile leider nur noch im Unterbewusstsein da ist, weil es verdrängt wurde oder verdrängt werden musste. Man merkt, da ist ein Bedürfnis, aber man kann oft nicht mehr genau sagen, welche Handlung nun angemessen wäre. Deshalb wird es oft die Fertigpizza, obwohl man eigentlich einen ausgedehnten Spaziergang durch das Herbstlaub mit Sonne und langem Sitzen und Sinnieren auf der Parkbank bevorzugt hätte. Aber in der Hektik des Alltags spürt man eben nur noch “Bedürfnis”, denkt als erstes an “Hunger” und “Essen”. Selbst wenn man nur Durst hatte. Man belohnt sich vermeintlich damit oder - was noch öfter vorkommt - man tröstet sich damit. 

Meine Aufgabe ist es u.a. im Einzelcoaching, solche Szenarien zu erkennen und zu besprechen. Deshalb möchte ich es auch hier zum Thema machen. Geht in euch und überlegt euch, was eure wahren Bedürfnisse sind. Ist es wirklich Laufen oder macht ihr das nur, weil es andere tun, hasst es aber in Wirklichkeit? Ist es tatsächlich die Pizza, die ihr jetzt unbedingt haben müsst? Ist es das Haribo-Sackerl? Wenn es wirklich so ist, dann tut es, lauft, esst, macht was euch gut tut, aber dann macht es mit ganzem Herzen und Überzeugung. Genießt es. Es kommt nämlich auch darauf an, WIE man etwas macht. WIE man isst. Mit schlechtem Gewissen schmeckt nichts wirklich gut. Wenn man es aber zelebriert, in angenehmer Gesellschaft, es einem gutgehen lässt, dann kann es nicht schlecht für die Gesundheit sein. Denn Gesundheit ist mehr als regelmäßiger Sport, gesundes Essen und diszipliniertes Leben. Gesundheit bedeutet auch Glücklich sein. Das hört sich wahnsinnig abgedroschen an, ich weiß. Aber ich bin überzeugt, dass zB jemand, der ein Sportprogramm durchzieht, das er absolut nicht leiden kann, langfristig auch keine großen Erfolge feiern wird. Denn er wird es nicht auf Dauer durchziehen, da es ihm keine Freude macht. Er wird bald in Frage stellen, warum er in etwas viel Zeit investiert, was ihm noch nicht mal wirklich taugt. Deshalb tut Sport v.a. dann richtig gut, wenn man die jeweilige Sportart wirklich so richtig gerne macht. Und nicht, wenn man sich dabei denkt, dass man nun wieder eine Stunde vom Tag “verloren” hat. 

Ich möchte nicht für ein Leben ohne Sport plädieren, nichts läge mir ferner. Aber ich plädiere dafür, dass niemand etwas machen sollte, weil “man” es eben macht. Ich bin dafür, dass man sich ausprobiert, dass man Neues entdeckt, aber dass man dabei das für sich richtige wählt und nicht das, was diktiert wird. Es gibt sooo viele Möglichkeiten, sich zu bewegen. Und wenn es “nur” Spazieren gehen ist. Herumtoben mit den Kindern, den Enkelkindern, den Nachbarskindern. Im Garten herumwerken. Das alles macht glücklich und ist damit auch gesund. 

Und was ebenso dazu gehört, ist ein erfülltes Leben im Job und in der Beziehung. Wie soll man gesund und glücklich sein, wenn man seinen Beruf hasst? Wenn man den Weg ins Büro schon nach wenigen Metern mit Magenschmerzen quittiert bekommt? Wenn man selbst keinen Sinn darin sieht, in dem was man tut? Wenn man den Partner eigentlich gar nicht mehr leiden kann, aber trotzdem bleibt? Aus Angst, Bequemlichkeit, warum auch immer. Da kann man noch so viel Sport machen, noch so gesund essen, noch so viel schlafen, man wird es bestensfalls eine Zeit lang schaffen, auszubalancieren, bis das Kartenhaus endgültig einstürzt. Bis erste Wehwehchen auftauchen. Schlafstörungen, Reizdarm, Kopfschmerzen - die Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Gerade die Psychosomatik spielt eine viel größere Rolle als viele denken. 

Deshalb raus aus alten Wegen, die nicht mehr passen und nicht zielführend sind. Und rein in ein neues Maßgewand, das sitzt und passt. Und glücklich macht. Denn wer glücklich ist, der ist viel seltener krank. Er hat auch nicht das Gefühl vom Leben “vergessen” worden zu sein oder sonst wie vernachlässigt. Natürlich kann niemand von uns täglich aufstehen und rufen: “Heute ist mein bester Tag! Ich bin einfach sooo happy!” Das wird es nicht spielen, denn wir brauchen auch Phasen, wo wir nicht in höchster Euphorie sind, damit wir die wirklich tollen Momente zu schätzen wissen und genießen können. 

In a nutshell: achtet auf euch und eure Bedürfnisse. Lasst euch nicht verrückt machen. Macht euer Ding. Seid mutig, geht auch mal neue Wege. Aber bleibt dabei bei euch. Traut euch was zu! Und nehmt nicht alles so extrem ernst. Das Leben darf auch Spaß machen! Glücklich und gesund sind meistens die, die spielerisch an Dinge herangehen, die ausgeglichen sind, weil sie einfach sie selbst sein können. Deshalb auf zum Job, der in den eigenen Augen Sinn macht. Ab zum Sport, der Energie gibt oder einfach nur so herrlich zum Abschalten ist oder unsere Spielfreude weckt. Was auch immer - es muss einfach zu euch passen, dann tut es auch gut. Und denkt auch beim Essen daran: es geht nicht nur um gesund, sondern auch um die Atmosphäre, das Gefühl dabei. Genießen zu können ist eine großartige Eigenschaft. Sich selbst zu spüren, wissen was man braucht und wann man satt ist. Da kommen dann keine Frustationsessattacken mehr auf, da muss man sich mit nichts mehr trösten. Da ist einfach nur eine tolle Stimmung und tolles Essen und eine nette Gemeinschaft. 

Vera

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Buchtipps fürs Muskeltraining

Wer mit Krafttraining starten möchte und auf der Suche nach Informationen rund um dieses Thema ist, dem kann ich folgende Bücher empfehlen: Den “Neuen Muskel Guide” und das “Muskel-Trainingsbuch”. Beide bieten neben Grundkenntnissen auch detailliertere Infos zu den Themen Krafttraining und Muskeln und ergänzen sich perfekt.

Der “Neue Muskel Guide” glänzt mit wirklich sensationellen anatomischen Zeichnungen zu sämtlichen Übungen, sodass es ein Genuss ist dieses Buch durchzublättern. Hier steht neben den vorgestellten Übungen klar die Anatomie im Vordergrund.

Das “Muskel-Trainingsbuch” dagegen ist die perfekte Ergänzung zu dem anatomischen Wissen, weil es sich mit der Trainingslehre, - planung und -steuerung und den verschiedenen Ansätzen auseinander setzt.

In meinen Augen sind beide Bücher Standardwerke wenn es ums Muskeltraining geht und eignen sich auch sehr gut für den Einstieg ins Thema.

Vera

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Glauben ist alles

Cliff Young, ein 61-jähriger Farmer, zeigte beim Ultramarathon 1983, dass man auch in Gummistiefeln, ohne Wettkampferfahrung und mit untypischem Laufstil ganz oben stehen kann. Eine tolle, wahre Geschichte über die Tatsache, dass der Wille Berge versetzen kann.

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Kichererbsencurry mit Quinoa

Ich wollte dieses Rezept von Sasha Walleczek aus ihrem ersten Kochbuch schon lange nachkochen, nun habe ich es endlich mal geschafft.

Wie gewohnt ging es einfach und schnell. Der Quinoa und die Kichererbsen liefern gutes Einweiß, der Brokkoli außerdem viele Vitamine. Und natürlich war es - nebenbei erwähnt - auch noch köstlich ;-).

Vera

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Dein tägliches Vitamin C

via

Vitamin C ist absolut wichtig, wenn du gesund und fit sämtliche Erkältungskrankheiten und andere Unannehmlichkeiten vermeiden willst.

Was kannst du tun?
Am einfachsten ist es, täglich eine Orange zu essen. Wer keine Früchte essen mag oder  kann (Fruktoseintoleranz&Co), kann sich auch mit reinem Vitamin C in Form von Ascorbinsäure aus der Apotheke versorgen.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass man täglich auf eine ausreichende Versorgung achtet, denn auch in diesem Fall gilt: Regelmäßigkeit ist Trumpf.

Vera 

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Review: Adidas Adizero Adios

Der Adizero Adios ist ein Wettkampfschuh wie ich ihn mag: dynamisch, leicht und ambitioniert, dabei aber auch bequem und gut zu tragen, auch wenn er sehr eng anliegend geschnitten ist. Nebenbei erwähnt, ist er auch der Weltrekord-Schuh von Marathon-Star Haile Gebrselassie.

Was kann der Adizero Adios?
Er glänzt durch seine Leichtigkeit, inklusive leichter Dämpfung. Der Adizero Adios unterstützt einen schnellen, aktiven Laufstil und bringt damit große Dynamik ins Training oder den Bewerb. Er eignet sich v.a. für Neutralläufer, im Besonderen für schnelle Trainingseinheiten wie Intervalltraining oder eben für Wettkämpfe. Hier kann der Schuh seine Stärken ausspielen und zeigt sich als äußerst zuverlässiger Partner.

Besonders bemerkenswert ist der eher enge Schnitt, der sich bei mir allerdings nicht unangenehm angefühlt hat, im Gegenteil, der Schuh sitzt schön fest. Für alle ambitionierten Läufer, die auf einen schmalen Schnitt Wert legen, ist der Adizero Adios deshalb sicherlich eine gute Wahl.

Was mir äußerst gut an ihm gefällt, ist die Tatsache, dass sämtliches überflüssiges Gewicht eingespart wurde und man damit einen federleichten Schuh an den Füßen hat. Als ich ihn zuletzt beim Millennium Tower Run Up getragen habe, war ich äußerst dankbar für den Verzicht auf jedes unnötige zusätzliche Gramm.

Auch die Sohle ist bemerkenswert rutschfest und gibt guten Halt.

Das Nylon-Mesh-Obermaterial ist erwartungsgemäß angenehm und atmungsaktiv, was einerseits toll für die Füße ist und andererseits auch in die Leichtigkeit des Schuhs einzahlt.

Fazit: ein sehr guter, schmal geschnittener Wettkampfschuh, der sich auch für schnelle Trainingsläufe ideal eignet. Daumen hoch für diesen schnellen Hingucker!

Preis: je nach Händler um die 100 Euro (zB hier bei Amazon)

Vera

Der Adizero Adios wurde mir von Adidas kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!